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Fachkräfteeinwanderungsgesetz: Hinweise

Fachkräfteeinwanderungsgesetz: Hinweise

Das Fachkräfteeinwanderungsgesetz regelt auch, dass eine Beschäftigung in verwandten Berufen ermöglicht wird. Darüber hinaus können Fachkräfte mit akademischer Ausbildung nicht nur Beschäftigungen ausüben, die einen Hochschulabschluss voraussetzen. Sie können auch in anderen qualifizierten Berufen beschäftigt werden, die im fachlichen Kontext zur Qualifikation stehen und für die grundsätzlich eine berufliche, nicht-akademische Ausbildung vorausgesetzt wird. Mit einem […]

Fachkräfteeinwanderungsgesetz: Hinweise

Das Fachkräfteeinwanderungsgesetz regelt auch, dass eine Beschäftigung in verwandten Berufen ermöglicht wird. Darüber hinaus können Fachkräfte mit akademischer Ausbildung nicht nur Beschäftigungen ausüben, die einen Hochschulabschluss voraussetzen. Sie können auch in anderen qualifizierten Berufen beschäftigt werden, die im fachlichen Kontext zur Qualifikation stehen und für die grundsätzlich eine berufliche, nicht-akademische Ausbildung vorausgesetzt wird. Mit einem konkreten Arbeitsplatzangebot und der Anerkennung ihrer Qualifikation haben Fachkräfte mit beruflicher Ausbildung aus Drittstaaten nun Zugang zu allen Berufen, für die sie ihre Qualifikation befähigt. Sie sind nicht mehr auf bestimmte Engpassberufe beschränkt. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) soll der Beschäftigung ohne Vorrangprüfung zustimmen (§ 39 AufenthG).

Unsere Regionalberater*innen klären mit Ihnen gemeinsam, welche Regelung auf Sie zutrifft und helfen Ihnen bei der Klärung der Voraussetzungen. Wir beraten Sie außerdem, welche Schritte Sie zur Anerkennung Ihrer Qualifikation unternehmen müssen und wir unterstützen Sie dabei, einen Arbeitgeber zu finden.